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Maria Ferré studierte zunächst klassische Gitarre in Riudoms und Vila-seca (Spanien) und schloss ihr Gitarrenstudium an der Musikhochschule Barcelona ab. Gleichzeitig wirkte sie schon als Konzertistin und Gitarrenlehrerin. Da zunehmend für die Aufführungspraxis auf historische Instrumenten interessiert, fing sie an, Laute und andere historische Zupfinstrumente bei Prof. Rolf Lislevand an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen zu studieren. Während der Studienjahre nahm sie auch an verschidenen Masterklassen teil, u. ä. bei B. Pornon, P. Montelliet, J.Savall, J. Tubery, Ch. Toet. Zu dieser Zeit nahm sie ebenfalls an zahlreichen Opernproduktion und Festivals teil, unter der Leitung von J. Savall (Spanien), M. Beringer (Deutschland), B. Willi (Tschechien) und trat beides als Solistin und im Continuo in zahlreichen europäischen Ländern und Mexico mit verschiedenen Ensemble, wie U.C.S., Kusskuss, duo nox-ferré, duo M&M auf. Seit 2003 nach dem Studienabschluss in Trossingen studiert sie in der Schola Cantorum Basiliensis (Basel) bei Prof. Hopkinson Smith. 2004 nahm sie an das Ambronay Baroque Orquestre-Projekt unter der Leitung von Christoph Rosset teil.
Barockgitarre |
Stephen Barber (London 1999) Modell nach Jacopo Checchucci |
Laute |
8-chörige Renaissancelaute von Francisco Hervas (Granada 1998) |
Chitarrone / Theorbe |
Jaume Bosser (Barcelona 1995) |