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Agentur und Ensemble
 
 
 
 
 
 



In the black

But where shall my soul repose?

Ein szenisches Projekt mit Musik von Georg Friedrich Haendel und Henry Purcell sowie Texte von Teresa de Avila und Samuel Becket

Compagnie Opéra Baroque
Christopher Robson
Countertenor
Martina Veh
Konzept/Regie
Jörg Meder, Axel Wolf
Musikalisches Konzept
N.N.
Videokunst
Zuzanna Erby, Robert Erby
Objektspiel
United Continuo Ensemble
+ Gäste

Grundlage dieses Projektes sind die Gedichte von Teresa von Àvila sowie Prosadichtungen aus den Residua von Samuel Becket. Strukturbildend ist das Werk „Castillo interior“ (Die innere Burg) von Teresa de Àvila, in der sie sieben Wohnungen das Selbst beschreitet. Das Thema ist Liebe, Tragik, Tod, die Bereitschaft des sich Hingebens mit viel psychologischem Scharfsinn und Humor. Des Weiteren schöpfen wir die musikalische Grundlage aus verschiedenen Oratorien von G.F. Händel und Songs - meist religiösen Ursprungs - von Herny Purcell. Gerade bei den späteren Werken Haendels, sowie bei Purcell ist bei diesen Themen in ihrem Werk ein besonders persönlicher Charakter der Komponisten zu erkennen. So schöpft freilich ein kirchlicher Auftrag – Händel konnte von diesen Aufträgen sehr gut leben – mehr aus dem Persönlichen als ein Opernauftragswerk für einen Hof. Während die Rolle der Musik für die seelischen Stimmungsbilder der tragende Faktor ist. stellt das Objekttheater die literarische Vorlage lediglich als Ausgangspunkt zu einer transformierten Erzählweise, einer Erzählweise in Bildern. Die Tansformation besteht aus assoziierten Bildvisionen. Nicht die Interpretation ist das wichtigste Anliegen, sondern der bildnerische Kommentar.

Dieses Projekt wird für 2010 entwickelt.


» Martina Veh
» Christopher Robson

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