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Agentur und Ensemble
 
 
 
 
 
 



Allgemeine Programme

„Eine großartige Kunst und großartige Künstler
Der Titel der Tanzperformance Corporalità, die Kultivierung von Körper, Geist und Seele als Einheit, geht auf eines von Leonardo da Vincis sieben Lebenprinzipien zurück...“

Schwäbische Post, 02. August 2008

„Berauschender körperlischer Beherrschtheit - Ariadne, genau um diesen Stoff handelt es sich hier. Ariadne wird von einem der Countertenöre unserer Zeit gesungen. Ein mann in der Rolle einer Frau?...“

RZ, 5. August 2008

„Das erlebt man nich alle Tage: Im wunderschönen Ambiente des ehemaligen Scharfrichterhofes verfolgten die etwa 150 Besucher, die zum Konzert des 'United Continuo Ensemble' mit französischer Barockmusik am Hofe Ludwig es XIV. gekommen waren, die musikalische Schilderung einer Gallenoperation.“

Darmstädter Echo, vom 30 Juni 2006

„Schillernd und facettenreich präsentierte 'Anima mea' ein breites Spektrum deutscher und italienischer Barockmusik: Das hochkarätige Ensemble für Alte Musik hatte unter der Leitung von Ute Hartwich ein Programm zusammengestellt, das wie geschaffen schien für einen milden Sommerabend.“

Westfälischer Anzeiger, vom 25. August 2006

„Axel Wolf, al liuto e al chitarrone, suona con forza e esattezza, requisiti fondamentali per non annoiare l’ascoltatore. Molto bravi anche i continuisti e il percussionista dello United Continuo Ensemble, che contribuiscono a rendere colorato l’insieme.“

Associazione culturale Orfeo nella rete - 2005

„Das breite Klangspektrum ergänzte in der Tiefe die warme Violone des Ensemblebegründers Jörg Meder gleichermaßen wie die Barockgitarre des Flamencogitarristen Bernward Jaime Rudolph in den Höhen. Mit dem Schlagwerk des vielseitigen Musikers Hilko Schomerus, der auch schon mit Randy Crawford auf Tournee ging, brachte das Ensemble vor allem das tänzerische Element auf den Punkt, das selbst bei einer so schlichten und zurückhaltenden "Chiaccona in partite variate" zum Abschluss ungemein mitriss. Frenetischer Applaus blieb auch nicht aus.“

Süddeutsche Zeitung, Wolfratshausener ST - 6.Juni 2005

„Das Barockkonzert geriet zu einem ersten Höhepunkt der diesjährigen Fredener Musiktage. Im stimmigen Rahmen entfaltete das junge, hochversierte Ensemble mit wechselnden Besetzungen hinreißend schwungvoll musikalische Farbenpracht als Ausdrucksmittel gegensätzlicher Gefühle.“

Bad Gandersheimer Kreisblatt - 03.09.1998

„Gegen Ende des Konzertabends steigerten sich noch die ohnehin herausragenden Leistungen der Musiker. Mit Spielfreude und Temperament feuerten sie sich gegenseitig an und boten auch optisch ein hervorragendes Bild.“

Hildesheimer Zeitung - 27.08.1998

„Es sind Fachleute auf Continuo-Instrumenten ... Sie liefern die passende Grundierung für so gut wie jede Gattung des Barocks und sind blendend aufeinander eingespielt: dienstbare Continuo-Geister, die man rufen kann und dann gewiss nicht mehr loswerden will ...”

Concerto, Magazin für Alte Musik - 10/2002

„Ob mit dem Tenor Jan Kobow, oder ob die Instrumentalisten alleine eine Sonate von Turini spielten, beide Male war der Saal bis in den letzten Winkel erfüllt von fast berstender Expressivität; einer Expressivität, die noch heute anspricht.”

Landshuter Zeitung - 15.07.2002

„Das Ensemble United Continuo Service brillierte in Burgfarnbach mit Eleganz und Temperament. ... Dies alles in einer Feinabstimmung, die erkennen ließ, wie vertraut die Musiker miteinander sind, ohne durch Routine zu ermüden.”

Fürther Nachrichten - 28.1.2003

„Wie Elizabeth I., das wurde den Zuhörern schnell klar, war auch die Kunst der Renaissance schön wie die Sonne und launisch, wechselhaft wie der Mond.”

Langenselbolder Zeitung - 4.6.2003

„Was das Trio bot, gehörte zu den Sternstunden der Reihe ... Fernab von übers Knie gebrochenem folkloristischem Getue boten die drei ein professionelles Programm mit dichter Atmosphäre. Heraus kam eine Mischung aus modernem Flamenco-Feuer und frühbarocker Kammermusik.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung - 10.06.2002

„Wie hier die Anmut des Barock durch die Inbrunst des Flamenco noch einmal neu aufflammt, ist ein kleines Meisterstück.”

Berliner Tagesspiegel - 18.12.2001

„Die alte Musik zwischen Orient und Okzident erwies sich als überzeugend eigenwillige Mischung aus Sologesang und historischen Instrumenten ...”

Braunschweiger_Zeitung - 20.12.1999

„Das Ensemble United Continuo Service lässt mit seinen Lauten und Barockgitarren das Atrium der Orangerie schwungvoll erzittern.”

Märkische Allgemeine

„Schwungvoll eröffneten die jungen Musiker die erste Folge von Tänzen, wechselten geschickt die Instrumentalbesetzung, steigerten versiert rhythmische Akzente und betonten den tänzerischen Duktus der Musik mit vitalem Glanz.”

Wolfsburger Nachrichten - 26.04.1999.pdf

„Die Zuhörerschaft war fasziniert von dem anfangs fremden, aber suggestiven und im Laufe des Abends immer vertrauteren Klang ...”

Die Harke - 17.09.1997

„Das Duett "Pur ti mio" aus Claudio Monteverdis Oper "L'Incoronazione di Poppea" bildete im wahrsten Sinne "krönenden" Abschluss des ersten Konzertteils.”

Alfelder Zeitung - 27.08.1998

Fiesta Española & Música Española

„Dunkle Erotik im sakralen Raum - 'United Continuo Ensemble' mit 'Fiesta Española'... Die Wahrhaftigkeit, mit der das Ensemble hier seine Kunst präsentiert hatte, war entsprechend der Begeisterung dem Schlussapplaus eigen. Drei vehement geforderte Zugaben sind ihr Ausdruck."

Hannoversche Allgemeine Zeitung vom 10. August 2006

„Eine äußerst temperamentvolle, spannende Begnegnung zwischen zeitgenössischem Flamenco und spanischer Musik der Renaissance und des Barock bietet 'Fiesta Española'. Denn ob das Stück gerade ein Tanz von heute ist oder eine Liebesklage von gestern, das United Continuo Ensemble spielt auf Barock- und Flamencogitarre, Laute, Gambe und Schlagwerk so spritzig, dass man am liebsten mittanzen möchte...”

Crescendo, Klassikmagazin von Januar 2006

„Diese junge Generation, zu der das United Continuo Ensemble zählt, hat erkannt, dass Musik erst dann historisch korrekt ist, wenn sie auch für unserer Zeit „authentisch“ ist; sprich: Interpreten von heute dürfen und müssen ihre eigene Kreativität einbringen. Auf der CD „Fiesta Española“ ist dieser Brückenschlag vorbildlich gelungen; aus der „Alten“ ist eine „Junge Musik“ geworden.”

WDR5, Scala vom 22.09.2005

„Mit Originalmusik und Bearbeitungen von Werken des 16. und 17. Jahrhunderts sowie mit zeitgenössischen Flamencoklängen spürt diese CD den offensichtlich uralten Zusammenhängen zwischen der spanischen Kunstmusik und dem Flamenco nach.”

Harmonia Mundi, Magazin vom Juli 2005

„Puristen mögen über solch eine "Vermischung" vielleicht die Nase rümpfen, aber diese "Arrangements" vermögen wirklich einen völlig neuen, fesselnden Höreindruck zu vermitteln und dem Zuhörer noch einmal aufzuzeigen, wie eng die Beziehungen zwischen traditioneller und so genannter "Kunstmusik" in der Alten Musik oft waren. ”

Deutschlandradio Kultur, "Die neue Platte" vom 04.09.2005

„Mit sprühender Energie, leidenschaftlicher Freude und brillianter Virtuosität präsentiert das United Continuo Ensemble die klug zusammengestellten iberischen Lieder und Tänze. Mit ihrer überzeugenden Präsenz nehmen Sänger und Musiker das Publikum mühelos für sich ein.”

NDR-Info, CD-Tip der Woche vom 23.07.2005

„Keine CD für Puristen ist "Fiesta Española". Unkonventionell knüpft das United Continuo Ensemble modernen Flamenco mit spanischer Musik des 16. und 17. Jahrhunderts - eine kontrastreiche und grandiose Mischung, die Spaß macht zu hören.”

WDR 3 - Das Kulturereignis, Hörzeichen vom 10.08.2005

„Flamenco unter dem Tannenbaum - Elva La Guardia tanzt in der kalten Gosecker Schlosskirche beim Weihnachtskonzert. Sie wird begleitet von den Musikern des United Continuo Ensembles, mit dem Sebastian Pank eine CD mit spanischer Musik einspielte..."

Weissenfelser Zeitung vom 20.12.2004

„Wenn die Spanierin Mercedes Hernández mit ihrem Sopran zwei Eklogen von Juan del Encina vertont, ergeht sich ihr deutscher Begleiter in träumerischen Arpeggios auf der Barockgitarre. Dann wechselt er zur Flamenco-Gitarre und verstreut Glutbrocken im Raum.
Wie hier die Anmut des Barock durch die Inbrunst des Flamenco noch einmal neu aufflammt, ist ein kleines Meisterstück.”

Berliner Tagesspiegel - 18.12.2001

„Zarte Töne steigerten sich mit flotten Folklorerhythmen. Vom Feuer Spaniens wechselte die Stimmung zur Romantik des Zigeunerlebens. Das junge Ensemble verstand es, die Werke der Renaissance und des Früh- bis Hochbarock mit spürbarer Freude zu interpretieren ...
Die feurigen Tanzschritte von Elva la Guardia konnten auf dem alten Steinboden des Stucksaal nicht nur gesehen und gehört werden, das Publikum fühlte die Tänze mit. Der Fußboden leitete die Schwingungen weiter - ein Musikerlebnis für alle Sinne. Dazu boten die graziösen wie heißblütigen Tanzelemente der Spanierin eine Augenweide.”

Gelnhäuser Zeitung - 15.11.2001

„Was das Trio bot, gehörte zu den Sternstunden der Reihe Fernab von übers Knie gebrochenem folkloristischem Getue boten die drei ein professionelles Programm mit dichter Atmosphäre. Heraus kam eine Mischung aus modernem Flamenco-Feuer und frühbarocker Kammermusik.”

Hannoversche Allgemeine Zeitung - 27.01.2001

„Der stetige Wechsel zwischen traditioneller Folkore mit ihrem herben Einschlag und den Werken spanischer Kunstmusik war das Markenzeichen für diesen wirklich vielseitigen musikalischen Abend.”

Langensebolder Zeitung - 20.11.01

„Die spanische „Fiesta“ erhielt im Schlosstheater stürmischen Publikumsbeifall, der schließlich auch zu verschiedenen Zugaben führte.”

Fuldaer Zeitung - 13.11.2001

„Koketterie und Feuer, Stolz und Höflichkeit. Das führte das Ensemble UCS mit Musikalität und guter Bühnenpräsenz vor in seiner Fiesta Española, brillant, locker und hervorragend kommunikativ.”

Göttinger Tageblatt - 29.08.2000

„Beeindruckend dabei die gute Bühnenpräsenz der Künstler, der ausgezeichnet umgesetzte Wechsel zwischen lauten und leisen Passagen, zwischen spritzigen und meditativen Klängen der für norddeutsche Ohren eher ungewöhnlichen Instrumente.”

Oldenburger Zeitung - 27.08.2001

„Ob bei temperamentvollen Flamenco-Rhythmen effektvoll unterstützt durch Percussion oder leisen, fast geflüsterten Melodien, die spielfreude der sympathischen jungen Musikern teilte sich den gebannt lauschenden Zuhörern unmittelbar mit. ”

Westfalen-Blatt - 08.12.1999

„Musica Española vermochte an diesem Abend die Türen der Seelen zu öffnen. Der Beifall wollte nicht enden.“

Neue Westfälische - 01.12.1999

Eine Venezianische Nacht + Don Pantalone

„Die Venezianische Nacht war ein Augen- und Ohrenschmaus erster Güte.”

Hannoversche Allgemeine Zeitung - 10.06.2002

„Ob mit dem Tenor Jan Kobow, oder ob die Instrumentalisten alleine eine Sonate von Turini spielten, beide Male war der Saal bis in den letzten Winkel erfüllt von fast berstender Expressivität; einer Expressivität, die noch heute anspricht.”

Landshuter Zeitung - 15.07.2002

„Die atmosphärisch gelungene Mischung aus historischem Festbankett, Madrigalen und Kantaten in verschiedenen Räumen sowie Aufführungen von Commedia dell’Arte-Episoden erntete viel Begeisterung.“

Landshuter Zeitung - 16.07.2002

„Hinreißende Momente entstehen, wenn Arlecchino (Raija Siikarvirta) einen imaginären Kuchen backt...
Das Ensemble United Continuo Service lässt mit seinen Lauten und Barockgitarren das Atrium der Orangerie schwungvoll erzittern.“

Märkische Allgemeine - 16.06.2002

„Die Venezianische Nacht ersetzte geradezu einen Kurzurlaub in Italien. ... Die glückliche Verbindung von Musik und Stegreifkomödie im Wechsel, sowie einander unterstützend aufgeführt durch die beiden Ensembles, die seit 1999 zusammen arbeiten, spricht mehrere Sinne an und wird somit auch nie langweilig.“

Wiesbadener Kurier - 02.09.2002

„Tradition begeistert, besonders wenn sie in einem neuen Gewand präsentiert wird. Das zeigte sich am Sonntag beim Hanauer Kultursommer, wo die Venezianische Nacht zu einem sehens- und hörenswerten Ereignis wurde.“

Hanauer Anzeiger - 08.08.2000

„Die turbulente Handlung wurde nicht ausschließlich auf der Bühne des sehr gut besuchten Open-Air-Theaters gespielt, Verfolgungshatzen gingen mit Vorliebe inmitten durch vollbesetzte Stuhlreihen.“

Frankfurter Rundschau - 08.08.2000

„Gemeinsam entfachten die Akteure ein mimisches und musikalisches Feuerwerk, das tatsächlich mit einem solchen endete ...“

Deister-Leine-Zeitung - 10.06.2002

„Dieser Abend war einer der einfallsreichsten, vergnüglichsten in der Reihe »Klassik am Teich«. Dementsprechend begeistert war der Schlussapplaus.“

Eichsfelder Tageblatt - 2.9.2003

„Ein humorvolles "Venezianisches Fest" erlebten Besucher im "Grätchen", dem rustikalen Gasthaus des Fischereizuchtbetriebes Jäger in Sedemünder.“

Neue Deisterzeitung - 11.6.2002

„Szenenapplaus und viel Schlussbeifall für eine gelungene Darbietung: nicht nur der herzerfrischend munteren Schauspieler, sondern auch des
kammermusikalischen Quintetts.“

Kreuznacher Allgemeine Zeitung - 02.07.2001

„Von der ersten Szene an ist das Publikum mitten im Geschehen. Es gelang den Schauspielern bravourös den klassischen Rahmen der Commedia dell’Arte mit aktuellen Inhalten anzureichern...
Komisch und spannend, ein bißchen frivol und faszinierend spontan - die Besucher waren begeistert von dieser Komödie der Kunstfertigkeit.“

Diepholzer Kreiszeitung - 12.07.2000

Telemann: Pimpinone

„Dieses Kammerorchester um den Gambisten Jörg Meder musiziert mit mehr Verve und Intelligenz, als die meisten "modernen Formationen vergleichbarer Größe. Von sprödem Historienklang keine Spur. Da wird gepowert, werden aus Telemanns melodisch einfallsreicher aber nicht überzogen artifiziell wirkender Kompositionen emotionale Funken geschlagen.“

Fränkische Landeszeitung - 24.8.2004

„Und das prächtig aufgelegte Instrumentalensemble tat das Seine, um diese Musik federnd und tänzerisch erklingen zu lassen, angefangen bei der Miniatur-Ouverture im französischen Stil.“

Groß-Gerauer Echo - 28.6.2004

„Zusammen mit dem international bekannten United Continuo Ensemble ... überzeugten Martina Schänzle in der Rolle der Dienstmagd Vespetta und Ralf Grobe als betagter Geizhals Pimpinone das Publikum und zogen sie in ihren Bann.“

Sonntagmorgen-Magazin - 27.6.2004

„Opernpremiere bei den Internationalen Fredener Musiktagen, die das Publikum in der Zehntscheune restlos begeisterte ...
Mal turbulent-deftig, mal tiefsinnig lässt der Regisseur in der stark von der Commedia dell’Arte inspirierten Barockoper die Protagonisten mit viel Gespür aufeinander prallen ...
Mit Noblesse und aller barocken Kunst der Affekte und Verzierungen loten die UCS Barocksolisten unter der Leitung des Cembalisten Uri Rom einen plastisch schönen Klang aus... Ein Opernspaß, der zeigt, wie vergnüglich doch so ein Ehekrach sein kann. Für Dritte eben.“

Hildesheimer Zeitung, Kultur - 15.08.2000

„Neun versierte, sehr dynamisch und spannungsreich musizierende Barocksolisten bildeten das Orchesterchen des »United Continuo Service«“

Hannoversche Allgemeine Zeitung - 15.08.2000

„Mit Witz und Tempo Telemanns Barockoper Pimpinone inszeniert ... Lustvoll waren Spiel und Musik. Da gab es kein leidvolles Leiern, sondern spritzig-witzige Akkuratesse. Dafür bürgten auch die UCS Barocksolisten unter Uri Rom Cembalo. Mit Esprit erweckte das nur neunköpfige Ensemble Telemann Ehefarce zum Leben. So jung kann alte Musik in historischer Aufführungspraxis klingen, wenn man Witz und Tempo aufbringt.“

Alfelder Zeitung, Kultur - 14.08.2000

„Ihre bezwingende darstellerische Anmut setzt Martina Schänzle (Vespeta) musikalisch in ihrem leicht beweglichen, locker geführten Sopran fort, ungemein zungenfertig in der Artikulation und auch bei schweißtreibender Aktion stets schwerelos - heiter.“

Göttinger Tageblatt - 16.08.2000

O Ewigkeit, du Donnerwort

„Die originalgetreue Instrumentierung und die barocke Aufführungspraxis schaffen einen reizvollen Kontrast zum modern Dance. “

Göttinger Tageblatt - 07.09.2000

Avec Privilège du Roy

„Scharfsinniger Witz, verbunden mit klug dosierten und servierten Seitenhieben auf die damalige und heutige Gesellschaft und Lebensweise. Eine kleine, feine Komödie, traumhaft untermalt mit Kompositionen von Francois Couperin, die von dem United Continuo Service großartig dargeboten wurden.“

Wiedbadener Tagblatt - 18.12.2003

„Mit ausdrucksstarker Mimik und Gestik sind die Darsteller zu jeder Zeit sehr präsent. ... Abgerundet wird das Schauspiel durch Jörg Meders und Anne Mattheis stilsichere Begleitug, barocktypisch werfen die Musiker einander die Bälle zu.“

Wiesbadener Kurier - 10.7.2004